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	<title>R6R &#187; Yamaha YZFR6(R)</title>
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	<description>Die Ultimative Biker Page</description>
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		<title>Modifizierte Yamaha YZFR6-R 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Maschine wurde auf der Rennstrecke geboren und fasziniert
den Piloten wie kaum eine andere. Kaum verwunderlich, denn Motor-
und Fahrwerkstechnologie haben ihre Wurzeln im MotoGP-Sport.
Der extrem hochdrehende Kurzhuber der R6 setzt enorme Kräfte
frei und wird dabei von den zukunftsweisenden elektronischen
Regelsystemen YCC-I (Yamaha Chip Controlled-Intake) und YCC-T
 (Yamaha Chip Controlled-Throttle) unterstützt. Jedes Detail der
R6 ist auf maximalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maschine wurde auf der Rennstrecke geboren und fasziniert<br />
den Piloten wie kaum eine andere. Kaum verwunderlich, denn Motor-<br />
und Fahrwerkstechnologie haben ihre Wurzeln im MotoGP-Sport.<br />
Der extrem hochdrehende Kurzhuber der R6 setzt enorme Kräfte<br />
frei und wird dabei von den zukunftsweisenden elektronischen<br />
Regelsystemen YCC-I (Yamaha Chip Controlled-Intake) und YCC-T<br />
 (Yamaha Chip Controlled-Throttle) unterstützt. Jedes Detail der<br />
R6 ist auf maximalen Kurvenspaß ausgelegt. Mensch und Maschine<br />
verschmelzen schnell zu einer Einheit. Die Handling-Qualitäten für<br />
das Fahrwerk hat Yamaha von den Werksrennmaschinen abgeleitet.<br />
Die Telegabel ist vielfach einstellbar.<br />
Das Modell 2010 wurde in einigen Punkten überarbeitet<br />
 und optimiert: So gibt es ein neu programmiertes<br />
Motormanagement und einen modifizierten Endschalldämpfer,<br />
 was die Leistungs- und Drehmomententfaltung über den gesamten<br />
Drehzahlbereich hinweg linearer gestaltet. Beschleunigung und<br />
 Durchzug konnten dadurch über den gesamten Drehzahlbereich<br />
 verbessert werden. </p>
<p><a href="http://www.bikercom.at/magazine/presentation/yzfr6_2010">Quelle:  Bikercom.at</a></p>
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		<title>Das waren die wichtigsten Wegpunkte der Tour  2009</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 17:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Tests/Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte von Ausfahrten und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>
		<category><![CDATA[neulich Gesichtet]]></category>

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		<title>Alternative zu Metzeler &#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es für die RJ11 ja immer noch keine Freigabe für den Sporttec M3 gibt, h ier mal eine echt gute Alternative, in vielen Tests Ident zum M3 .. der Conti Sport Attack

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es für die RJ11 ja immer noch keine Freigabe für den Sporttec M3 gibt, h ier mal eine echt gute Alternative, in vielen Tests Ident zum M3 .. der <a title="Sport Attack" href="http://img209.imageshack.us/img209/337/attack9dr.jpg">Conti Sport Attack</a></p>
<p><img src="http://img209.imageshack.us/img209/337/attack9dr.jpg" alt="" width="448" height="261" /></p>
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		<title>Motorradtour 2009 steht Fest &#8230;.</title>
		<link>http://www.vtr-1000.com/php/2009/01/18/motorradtour-2009-steht-fest/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest mal der Termin , damit Ihn niemand vergisst
22.August 2009 bis 28. August 2009 ( Eventuell auch 29. August )
Abfahrt am 22.August 2009 mit dem Autoreisezug Wien Westbahnhof nach Feldkirch
Abf: 22.20 Uhr , Ank:07:17 Uhr

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest mal der Termin , damit Ihn niemand vergisst<br />
22.August 2009 bis 28. August 2009 ( Eventuell auch 29. August )<br />
Abfahrt am 22.August 2009 mit dem Autoreisezug Wien Westbahnhof nach Feldkirch<br />
Abf: 22.20 Uhr , Ank:07:17 Uhr</p>
<p><img src="http://vtr-1000.com/biketour.jpg" alt="" width="465" height="251" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>YZFR6 &#8211; RJ15 ( 2008 ) Testbericht</title>
		<link>http://www.vtr-1000.com/php/2008/04/29/yzfr6-rj15-2008-testbericht/</link>
		<comments>http://www.vtr-1000.com/php/2008/04/29/yzfr6-rj15-2008-testbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
 
 Yamaha pokert hoch, wenn sie hier eine neues Motorrad den hilflosen
Journalisten präsentiert. Denn Journalisten sind ein stolzes Volk,
deren Eitelkeit zu kränken nicht unbedingt empfehlenswert ist. Denn
ist die Strecke schwierig, fühlt sich der Journalist unwürdig und schlecht.

Was unmöglich nur an ihm selbst liegen kann. Doch erlebt man auf
der trickreichen unbekannten Strecke Erfolgsmomente wird der Testbericht
beinahe zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<tbody></tbody>
<td colspan="2" bgcolor="#eeeeee"> </td>
<p> </p>
<p> <strong>Yamaha pokert hoch</strong>, wenn sie hier eine neues Motorrad den hilflosen<br />
Journalisten präsentiert. Denn Journalisten sind ein stolzes Volk,<br />
deren Eitelkeit zu kränken nicht unbedingt empfehlenswert ist. Denn<br />
ist die Strecke schwierig, fühlt sich der Journalist unwürdig und schlecht.<br />
<span id="more-14"></span><br />
Was unmöglich nur an ihm selbst liegen kann. Doch erlebt man auf<br />
der trickreichen unbekannten Strecke Erfolgsmomente wird der Testbericht<br />
beinahe zur Lobhudelei.</p>
<p class="berichttext" align="justify">Die erste Ausfahrt war leider eine Enttäuschung. Nicht etwa weil die R6<br />
übel war, sondern weil die japanischen Techniker scheinbar wenig Erfahrung<br />
mit europäischer Anatomie haben. Die Hebelei war perfekt eingestellt -<br />
für Kinderhände. Doch vor dem zweiten Turn wurde schnell an den<br />
wichtigsten Schrauben gedreht und schon lief alles viel besser. Wie<br />
üblich bei solchen Testsessions fahren wir am Vormittag immer mit<br />
Serienreifen und Serienabstimmung. Man erlebt also noch nicht das<br />
volle Potential des neuen Eisens, ahnt aber in welche Richtung es geht.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Komplett neuer Motor?</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Eigentlich wurde der Motor der R6 nur an einigen Details<br />
verbessert. Zum Beispiel wurde das Verdichtungsverhältnis auf 13.1:1 erhöht.<br />
Übrigens das höchste jemals in einem Yamaha Motorrad verwendete<br />
Verdichtungsverhälnis. Titanventile sind ebenso selbstverständlich</p>
<p class="berichttext" align="justify">Doch würde ich es nicht besser wissen, könnte ich glauben es wurde ein<br />
gänzlich neues Aggregat in der R6 verbaut. Der Motor schreit zwar<br />
wie früher bis hinauf in astronomische Drehzahlen und bietet für 600er<br />
Niveau eine irre Spitzenleistung. Doch im mittleren Drehzahlbereich<br />
(beginnt für uns bei einer 600er bei 8.000 U/min) schiebt die die neue<br />
R6 gewaltig an. Das Rausbeschleunigen aus Kurven ist ein komplexer<br />
Vorgang und wird selten am Prüfstand simuliert. Zuerst beginnt man<br />
den Motor bei Teillast langsam nach oben zu drehen und dreht den<br />
Gasgriff dann am Ende der Kurve auf Anschlag. Erst jetzt wird der Motor<br />
richtig von der Leine gelassen und der Drehzahlmesser arbeitet sich<br />
hurtig nach oben. Dann bei 14.500 U/min darf man für einen Sekundenbruchteil<br />
jene 129 PS erleben, welche im Prospekt und am Stammtisch für Furore sorgen.<br />
Doch die Rundenzeit wird leider in der ewig langen Phase davor gemacht.<br />
Also wie schnell dreht der Motor nach oben und welch fülliges<br />
Drehmoment wird über den gesamten Beschleunigungsvorgang ans Hinterrad gedrückt.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Prüfstand nicht nötig</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Ein Prüfstand ist nicht nötig, hier hat die R6 ganz klar zugelegt. Bei der R1 war ich<br />
noch skeptisch ob das YCC-I System tatsächlich was bringt. Doch der<br />
Prüfstand sorgte dann für Klarheit &#8211; 14 PS in er Mitte brachte die variable<br />
Saugrohrsteuerung im Vergleich zu den kurzen und auf Spitzenleistung<br />
optimierten Racingtrichter. Auf der neuen R6 macht das elektronische Wunderding<br />
noch deutlicher bemerkbar. Denn aus der einzigen Schwachstelle des<br />
hervorragenden Motors wurde plötzlich eine echte Stärke. Die Gespräche im<br />
Fahrerlager gingen danach alle in die gleiche Richtung: &#8220;Die R6 schiebt mächtig<br />
an!&#8221; Positiv überrascht waren wir vor allem bei den Bergaufstücken wo<br />
man mit der alten R6 bestimmt verhungert wäre und begeistert waren wir nach<br />
der 1. Gang Schikane hinaus auf die Zielgerade wo die Nadel im Drehzahlmesser<br />
nach jedem Schaltvorgang immer wieder herrlich nach oben zappelte.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Die R6 wurde schwerer</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Merkwürdig fanden wir bei der gesamten Veranstaltung nur, dass nicht ein<br />
einziges Mal über das Thema Gesamtgewicht gesprochen wurde. Scheinbar gibt<br />
es hier etwas zu verbergen und beim Vergleich der technischen Daten mit dem<br />
Vorjahresmodell bestätigte sich die Vermutung: Plus 4 kg am Papier! Die R6 wiegt<br />
nun 166 kg. Das zusätzliche Gewicht haben wir den Bremsen (mehr dazu später)<br />
und der YCC-I Apperatur zu verdanken. Doch die japanischen Ingenieure haben<br />
sich wieder einmal ein Denkmal in Sachen Technik gesetzt. Mit einem<br />
unvorstellbaren Aufwand wurde der Heckrahmen komplett neu entwickelt und<br />
um 40% leichter gemacht. In absoluten Zahlen ist es zwar nur ein halber<br />
Kilo, dieser bewirkt weit entfernt vom Schwerpunkt des Motorrades aber wahre Wunder.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Hightech Gußtechnik</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Der Heckrahmen wurde komplett aus Magnesiumguß hergestellt. Mit nur 6%<br />
Aluanteil ist die Legierung beinahe reines Magnesium und fühlt sich ausgebaut<br />
eigentlich an wie aus Plastik. Irre Leicht und sehr filigran. Die Probleme bei<br />
der Produktion waren gewaltig, bisher wird in keinem anderen Motorrad ein<br />
solch filigranes und gleichzeitig großes Teil aus Magnesium hergestellt.<br />
Magnesium hat in der Verarbeitung einige unangenehme Eigenschaften.<br />
Magnesium kühlt in den Gussformen wesentlich schneller aus als Aluminium<br />
und lange dünne Teile waren bisher einfach nicht herzustellen. Mit der neuen<br />
Produktionstechnik wird das Teil in einer 20 Tonnen schweren Apparatur<br />
hergestellt. Ein Kolben drückt mit 300 km/h das flüssige Magnesium bei<br />
hohem Druck in die Gußformen. Gleichzeitig erzeugt eine Vakuumpumpe Unterdruck<br />
in der Kokille und bringt so das flüssige Metall selbst in total feine Formenstrukturen.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Beim Handling alles beim Alten</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Die Sorgen durch das etwas gesteigerte Gewicht könnte das messerscharfe<br />
Handling der R6 verloren gehen waren unbegründet. Ob dem High-Tech<br />
Heckrahmen oder nicht, die R6 biegt genauso leicht wie früher ins Eck. Die<br />
zusätzlichen Kilo sind mit dem YCC-I System äußerst gut investiert worden.<br />
Das macht vor allem die Hobbyracer garantiert schneller.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Kein Lenkungsdämpfer</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Yamaha verbaut an der R6 im Gegensatz zur R1 serienmäßig keinen<br />
Lenkungsdämpfer. Man ist der festen Überzeugung das Motorrad trotz<br />
der hohen Agilität am Kurvenausgang trotzdem immer stabil zu<br />
halten. Diesbezüglich waren die Rahmenkonstrukteure gefragt. Der mächtige<br />
Alurahmen wurde an manchen Stellen verstärkt und an manchen stellen<br />
bewusst flexibler gemacht. Diese Flexibilität im Rahmen soll helfen das<br />
Motorrad in heiklen Situationen stabil zu halten. Anders als auf der R1<br />
hat man auf der R6 nicht das Gefühl, dass das Motorrad ständig auf<br />
einem schmalen Grat der Stabilität unterwegs ist. Auf der R1 hat der<br />
Lenkungsdämpfer alle Hände voll zu tun, während man auf der R6 auch im<br />
ersten Gang ungestüm ans Gas gehen kann. Offen gesagt würde ich mir aber<br />
trotzdem einen Lenkungsdämpfer wünschen, denn nicht alle Rennstrecken<br />
haben einen solch makellosen Asphalt wie die hauseigene Rennstrecke von<br />
Yamaha in Sugo. Offen gesagt hätte ich mir bei all den anderen technischen<br />
Leckerbissen und den daraus resultierenden hohen Preis aber auch einen<br />
serienmäßigen Lenkungsdämpfer erwartet.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Es ist eng im Sattel</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Schon die alte R6 war ein Garant für eine coole aber leidenserfüllte Reise.<br />
Auch bei der neuen R6 wird auf Komfort nicht viel Wert gelegt. Im Gegenteil!<br />
Die Sitzposition wanderte um 5mm nach vorne und die Lenkerstummel wurden<br />
ebenfalls 5mm weiter vorne und tiefer montiert. Das Resultat ist eine angriffslustige<br />
Sitzposition welche Dir auf der Rennstrecke alle Möglichkeiten bietet. Für Racer ab<br />
ca.180 cm Größe empfehle ich aber eine andere Fußrastenanlage. Denn mit der<br />
Serienanlage wird es schwierig Beine und Arme bei Tempo 200 gleichzeitig ans<br />
Bike zu schmiegen.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Bremse: Unspektakulärer als bei R1 aber perfekt</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Für Schmerzen in den Armen sorgte bei mir die neue Bremsanlage an<br />
der R1. An der kleineren R6 reicht nach wie vor die klassische<br />
Vierkolben Anlage. Klarerweise mit radialem Bremszylinder und radial<br />
montiertem Sattel. Für mich war sie auch am Vorgängermodell schon<br />
ausgezeichnet und auch in der neuen R6 wird die bewährte Linie weiterverfolgt.<br />
Harte Bremsmanöver gelingen ebenso leicht wie zartes Anbremsen in<br />
der Kurve. Verstärkt wurden nur die Bremsscheiben welche nun 5 mm stark sind.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Exaktes Getriebe, Anti-Hopping</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Am Ende der Start-Zielgeraden freuten wir uns dann an der kompletten<br />
Ausstattung der R6. Die serienmäßige Anti-Hopping hält das Heck ruhig<br />
und lässt makellose Einlenkmanöver zu. Fährt man fehlerlos verhilft<br />
die Anti-Hopping Kupplung zu besseren Rundenzeiten, passiert ein Hoppala<br />
beim Schalten bewahrt sie uns vor Stress im Sattel. Gut ins Bild passt<br />
bei der hochwertigen Anti-Hopping-Kupplung auch das überaus exakte und<br />
unauffällige Getriebe. Eigentlich nur eine Kleinigkeit, die man jedoch zu<br />
schätzen lernt wenn man im Sattel von anderen Motorrädern immer wieder<br />
al den Gang nicht richtig reindrückt.</p>
<p class="berichttext" align="justify"><strong>Stärkerer Steuerkopf für stärkeres Feedback</strong></p>
<p class="berichttext" align="justify">Am Nachmittag wurde dann noch einmal nachgelegt. Die Serienriefen<br />
Bridgestone BT-016 hatten ihre Schuldigkeit getan und wurden<br />
nun gegen die BT-002 Racingpneus ausgetauscht. Gleichzeitig wurde das<br />
Setup der Gabel einen Tick straffer aufgestellt das Federbein blieb jedoch<br />
im Seriensetup. Der Verstellbereich der Gabel ist trotz gleicher Anzahl von<br />
Clicks nun etwas breiter geworden. Auf der Strecke offenbart sich die R6<br />
dann noch direkter und zu 100% exakt. Der anvisierte Strich ist äußerst leicht<br />
zu treffen und mit noch mehr Grip am Hinterrad gesegnet freuten wir uns gleich<br />
noch einmal über den Druck des Motors. Ich erinnere mich an die technischen<br />
Unterlagen wo von einem verstärkten Steuerkopf die Rede war. Noch direkter<br />
und stabiler soll die R6 beim Anbremsen und Einlenken sein und glasklare<br />
Rückmeldung gibt Vertrauen für noch mehr Schräglage.</p>
<p class="berichttext" align="justify">Ach ja. Irgendwann erwähnte der Marketingleiter von Yamaha auch, dass<br />
man mit die R6 auch im täglichen Strassenverkehr bewegen kann. Und natürlich<br />
gibt es trotz der rennsportlichen Ausrichtung auch jenes Maß an alltäglicher<br />
Zuverlässigkeit, dass man von einem japanischen Motorrad erwartet. Doch die<br />
Yamaha ist klar positioniert und das ist gut so. Es wäre langweilig, wenn<br />
alle japanischen 600er gleicher Einheitsbrei sind. Die R6 ist die teuerste und<br />
ist der Rennstrecke am nächsten. Design, Sitzposition und Setup sind klar auf<br />
schnelle Rundenzeiten ausgelegt. Die R6 ist extrem und als Pilot darf man<br />
sich ebenso fühlen. Auch wenn es manchmal weh tut. Die nun 10-jährige<br />
R-Geschichte wurde um ein würdiges Kapitel erweitert. R-Fans werden sie lieben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>YZFR6 (R) Modellgeschichte</title>
		<link>http://www.vtr-1000.com/php/2008/04/25/yzfr6-r-modellgeschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 10:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die R6 ist das 600 cm³ Modell in der Yamaha R-Serie. Sie kam 1999 unter der Typenbezeichnung RJ031 als Nachfolgerin der YZF600R Thundercat auf den Markt. Die R6 war optisch ein Ebenbild der ein Jahr früher vorgestellten R1.

 Mit einer Literleistung von 200 PS übertraf sie die große Schwester. Der Motor der R6 war eine komplette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die R6 ist das 600 cm³ Modell in der Yamaha R-Serie. Sie kam 1999 unter der Typenbezeichnung RJ031 als Nachfolgerin der YZF600R Thundercat auf den Markt. Die R6 war optisch ein Ebenbild der ein Jahr früher vorgestellten <em>R1</em>.<br />
<span id="more-6"></span><br />
 Mit einer Literleistung von 200 PS übertraf sie die große Schwester. Der Motor der R6 war eine komplette Neukonstruktion. Zu den Neuerungen zählten zum Beispiel geschmiedete und reibungsarme Kolben, vergütete Pleuel, die fünffach gelagerte Kurbelwelle, die Kerzenstecker mit integrierten Zündspulen, Zündkerzen mit Doppelelektroden und die Fallstromvergaser mit 37 mm großen Durchlässen, Flachschiebern und Drosselklappensenor. Wie bei der R1 lagen die Getriebewellen übereinander, was einen kürzeren Motor ergab. Der auf 12,4:1 verdichtete Hochleistungsmotor leistete üppige 120 PS bei 13.000 U/min. In den unteren Drehzahlen zeigte sich die R6 jedoch etwas verhalten, was sich aber beim Erreichen des fünfstelligen Drehzahlbereich bis zum Drehzahlbegrenzer bei 15.000 U/min schnell änderte. Die mit 169 kg Trockengewicht leichte R6 ließ im Renntrimm bis zu 56 Grad Schräglagenfreiheit zu, ohne dass sie aufsetzte.</p>
<p>Für das Modelljahr 2000 wurden die Ölabstreifer und das Schaltgestänge modifiziert.</p>
<p>Ein Jahr später wurden für das 2001er Modell viele Eingriffe vorgenommen, wie beispielsweise Feinarbeiten am Motor (Kolben, Pleuelstangen, Krümmerrohre, Zündung und Batterie), Änderungen an der Lenkung sowie Ausstattung und Optik. Das Trockengewicht sank u. a. dank leichterer Starterbatterie auf 167,5 Kilogramm.</p>
<p>2003 wurde die R6 komplett überarbeitet. Mehr als 90 % der Motorenteile wurden geändert, wichtigste Modifikation ist die 38 mm Multipoint-Benzineinspritzung, die die Vergasertechnik ersetzt. Das neue Triebwerk leistete weiterhin nominell 120 PS bei nun 13.000 U/min. Neu war allerdings, dass bereits ab 4000 U/min spürbar mehr Leistung vorhanden war. Fahrwerksseitig erhielt die R6 einen neuen Aluminium-Rahmen aus Druckguss und leichtere 5-Speichen-Felgen Zudem konnten 4,5 kg gegenüber dem Vorgänger eingespart werden und so wog die neue R6 nur noch 189 kg vollgetankt.</p>
<p>Zum Modelljahr 2005 erhielt die R6 vom Typ RJ051 eine letzte Überarbeitung. Auffälligste Änderung, neben dem neu gestalteten, spitzeren Heckteil, war der Einsatz einer 41 mm Upside-Down-Gabel, an deren Gabelfüßen die Bremssättel nun radial verschraubt wurden. Auch die Betätigung der im Durchmesser vergrößerten Frontbremse wurde auf eine Radialbremspumpe umgestellt. Der Vorderreifen hatte nun die gängige Dimension 120/70-17 (statt 120/60-17), die Federbeinanlenkung hinten wurde modifiziert. Motorenseitig enthielt das Update auf 40 mm Durchschnitt vergrößerte Saugrohre und umgestaltete Ansaugwege.</p>
<p>2006 wurde die R6 erneut komplett neu konstruiert. Heraus kam der Typ RJ111, die wohl radikalste Supersportmaschine, die Yamaha je gebaut hat. Die Yamaha-Ingenieure haben dabei ganz offensichtlich auf Erfahrungen mit dem MotoGP-Renner <em>M1</em> zurück gegriffen.</p>
<p>Angegeben werden nominell 127 PS (133 PS mit Ram-Air-Effekt) und eine Maximaldrehzahl von 17.500 U/min. Real liegen diese Werte jedoch etwas darunter (ca. 122 PS / 16.200 U/min). Trotzdem sind diese Eckdaten beachtlich, da es sich hierbei um ein straßenzugelassenes Serienmotorrad mit nur 600 cm³, Schalldämpfer mit Katalysator (Euro 3 Norm) und Inspektionsintervallen von 10.000 Kilometern handelt.</p>
<p>Nachteil dieser kurzhubigen, drehzahlorientierten Auslegung ist allerdings, dass der neue Motor weniger Leistung und Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich generiert, was auf der Rennstrecke zwar zweitrangig, beim Fahren auf der Landstraße aber im negativen Sinne spürbar ist.</p>
<p>Ein Highlight der neuen R6 ist zweifellos die Betätigung der Drosselklappe via elektronischem Stellmotor (Drive-by-Wire), das heißt, ein Potentiometer stellt die momentane Gasgriffstellung fest und ein Bordcomputer steuert danach abhängig von Geschwindigkeit und eingelegtem Gang die Position der, mit einem Stellmotor angetriebenen, Drosselklappen. Geschlossen werden die Drosselklappen allerdings weiterhin mit einem Seilzug, wohl wegen Zulassungsbestimmungen.</p>
<p>Weitere Merkmale der RJ111 sind außerdem die Titanventile, zwei Einspritzdüsen pro Zylinder, geschmiedete Kolben, leichtere Schwungmassen, Titan-Endschalldämpfer mit <em>EXUP</em>-Auslasssteuerung und eine Anti-Hopping-Kupplung. Das Fahrwerk ist frontlastig ausgelegt; 52,5 Prozent werden vom Vorderrad getragen. Voll einstellbare Federelemente sind im Supersportler-Segment eine Selbstverständlichkeit, dass aber die Druckstufe über separate Low- und Highspeed-Einstellmöglichkeiten verfügt, zeugt von gehobenen Ansprüchen im Hinblick auf die Rennstreckenperformance.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass der Typ RJ091 in der 2005er Konfiguration unter der Bezeichnung <em>YZF-R6S</em> weiter von Yamaha verkauft wird.</p>
<p><span class="mw-headline">Technische Daten</span></p>
<table class="prettytable" border="0">
<tbody>
<tr class="hintergrundfarbe6">
<th> </th>
<th>Modell 1999–2002</th>
<th>Modell 2003–2004</th>
<th>Modell 2005</th>
<th>Modell 2006</th>
<th>Modell ab 2008</th>
</tr>
<tr>
<td>Motor</td>
<td>Reihe Vierzylinder, 4-Takt, Wasserkühlung, DOHC, 16 Ventile</td>
<td>Reihe Vierzylinder, 4-Takt, Wasserkühlung, DOHC, 16 Ventile</td>
<td>Reihe Vierzylinder, 4-Takt, Wasserkühlung, DOHC, 16 Ventile</td>
<td>Reihe Vierzylinder, 4-Takt, Wasserkühlung, DOHC, 16 Ventile</td>
<td>Reihe Vierzylinder, 4-Takt, Wasserkühlung, DOHC, 16 Ventile</td>
</tr>
<tr>
<td>Hubraum</td>
<td>599,78 cm³</td>
<td>599,78 cm³</td>
<td>599,78 cm³</td>
<td>599,80 cm³</td>
<td>599,80 cm³</td>
</tr>
<tr>
<td>Bohrung / Hub</td>
<td>65,5 x 44,5 mm</td>
<td>65,5 x 44,5 mm</td>
<td>65,5 x 44,5 mm</td>
<td>67,0 x 42,5 mm</td>
<td>67,0 x 42,5 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gemischaufbereitung</td>
<td>4 Keihin-Vergaser 39 mm</td>
<td>Einspritzung</td>
<td>Einspritzung, U-Kat</td>
<td>Einspritzung, G-Kat</td>
<td>Einspritzung, G-Kat</td>
</tr>
<tr>
<td>Nennleistung (Werksangabe)</td>
<td>88,2 kW (120 PS) bei 13.000 U/min</td>
<td>88,2 kW (120 PS) bei 13.500 U/min</td>
<td>88,2 kW (120 PS) bei 13.000 U/min</td>
<td>93,4 kW (127 PS) bei 14.500 U/min</td>
<td>94,9 kW (129 PS) bei 14.500 U/min</td>
</tr>
<tr>
<td>max. Drehmoment</td>
<td>68,1 Nm bei 11.500 U/min</td>
<td>68,5 Nm bei 12.000 U/min</td>
<td>66,4 Nm bei 12.000 U/min</td>
<td>66,0 Nm bei 12.000 U/min</td>
<td>65,8 Nm bei 11.000 U/min</td>
</tr>
<tr>
<td>Getriebe</td>
<td>6 Gang</td>
<td>6 Gang</td>
<td>6 Gang</td>
<td>6 Gang</td>
<td>6 Gang</td>
</tr>
<tr>
<td>Radstand</td>
<td>1380 mm</td>
<td>1380 mm</td>
<td>1385 mm</td>
<td>1380 mm</td>
<td>1380 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Lenkkopfwinkel</td>
<td>66,0°</td>
<td>66,0°</td>
<td>65,5°</td>
<td>66,0°</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Bremsen v/h</td>
<td>2 x Scheibe Ø 298 mm / Scheibe Ø 220 mm</td>
<td>2 x Scheibe Ø 298 mm / Scheibe Ø 220 mm</td>
<td>2 x Scheibe Ø 310 mm / Scheibe Ø 220 mm</td>
<td>2 x Scheibe Ø 310 mm / Scheibe Ø 220 mm</td>
<td>2 x Scheibe Ø 310 mm / Scheibe Ø 220 mm</td>
</tr>
<tr>
<td>Trockengewicht</td>
<td>169 kg</td>
<td>163 kg</td>
<td>163 kg</td>
<td>161 kg</td>
<td>166 kg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Yamaha , Musikinstrumente oder Bike Hersteller ?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 10:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yamaha YZFR6(R)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Yamaha Motor Corporation geht zurück bis ins Jahr 1887, als Torakusu Yamaha mit der Produktion von Musikinstrumenten, Klavieren, Flügeln und Orgeln, begann. 1888 benannte sich das Unternehmen in Nippon Gakki um, heute noch eine Tochterfirma des Yamaha-Konzerns.
Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte sich das Unternehmen an der Fertigung von einfachen Mechanikteilen, konzentrierte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der <em>Yamaha Motor Corporation</em> geht zurück bis ins Jahr 1887, als Torakusu Yamaha mit der Produktion von Musikinstrumenten, Klavieren, Flügeln und Orgeln, begann. 1888 benannte sich das Unternehmen in Nippon Gakki um, heute noch eine Tochterfirma des Yamaha-Konzerns.</p>
<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte sich das Unternehmen an der Fertigung von einfachen Mechanikteilen, konzentrierte sich aber bald wieder auf den Bau von Musikinstrumenten. Aufgrund des Wirtschaftswachstums in Japan und der gestiegenen Nachfrage nach Kraftfahrzeugen begann das Unternehmen 1955 mit finanzieller Unterstützung der Regierung mit der Produktion von Motorrädern und der Gründung der <em>Yamaha Motor Corporation</em> am 1. Juli 1955.</p>
<p>Zeitweise baute Yamaha auch Motoren für die Formel 1.</p>
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