Gore / Sympatex …. Vergleichstest
Ausrüstung Membrankonzepte
Hau(p)tsache dicht
Motorradbekleidung, die sich für Tourenfahrer empfiehlt, verfügt in der
Regel über eine Klimamembran. Wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv
wollen sie alle sein, doch Membran ist nicht gleich Membran, und bei der
Verarbeitung gibt es auch Unterschiede.
t »Tex« darauf hin, dass sich darin eine Klimamembran verbirgt. Neben den wohl bekanntesten
Vertretern, nämlich Gore- Tex und Sympatex, tummelt sich auf dem Markt mittlerweile
eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien. Alle reklamieren für sich, nicht nur wasser- und
winddicht, sondern auch atmungsaktiv zu sein.
Pionier Gore fertigt die Schutzschicht aus gerecktem PTFE, einem Material, das viele in
etwas anderer Form auch als Teflon-Beschichtung aus der Bratpfanne kennen. Das Geheimnis
seiner Funktion liegt in mikroskopisch kleinen Poren, gerade groß genug, um Wasserdampf
entweichen zu lassen, gleichzeitig aber zu klein, dass Wasser in flüssiger Form eindringen kann.
Die unabhängig von der Bekleidung hergestellte Membran ist hauchdünn, zugleich aber extrem
robust und reißfest.
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Unglaublich
Ohne Arme durch den Ärmelkanal
Er will das schaffen, was sich die wenigsten zutrauen: In nur 24 Stunden
möchte Philippe Croizon den Ärmelkanal durchschwimmen. Für den
Franzosen eine grosse Herausforderung, denn er hat weder Arme, noch Beine.
Endlich was neues von Metzeler ….
Quelle www.1000Ps.at
Nach dem Sport-Touring-Reifen Roadtec Z6 Interact und dem rennsportorientierten Racetec Interact ist der neue Sportec M5 Interact der erste Supersport-Reifen von Metzeler, der mit der innovativen Interact-Technologie ausgestattet ist.
Interact Fünf-Spannungszonen-Technologie:
Der Sportec M5 Interact verfügt über insgesamt fünf genau definierte Zonen. Die Interact-Technologie ermöglicht dies auf Basis eines mit unterschiedlichen Spannungen gewickelten Stahlgürtels sowie einer genau darauf abgestimmten Karkasse und besitzt daher keine Stufeneffekte, wie sie Produkte mit mehreren Reifenmischungen nicht selten aufweisen. Dies sei laut Aussage der Techniker das Ergebnis von 300.000 Testkilometern. De facto werden also „Mischungszonen“ nicht durch verschiedene Gummizusammensetzungen erreicht sondern durch die unterschiedliche Spannung und durch die unterschiedlichen Abstände zwischen den Wicklungen des Stahlgürtels.
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